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Zentrum für Implantate und ästhetische Zahnmedizin
Arten von Leistungen

Öffnungszeiten

  Montag – Freitag
hodiny 7:00 - 19:00 Uhr
telefon Tel.: +421/2/64 77 88 88
    +421/2/65 44 02 70
    +421/904 377 508

Zusammenarbeit mit den Krankenversicherungen Dôvera und Union.

Wir sind Partner des Benefit Plus Programms.

Leistungen

Material-Testung und Bioverträglichkeit in der Zahnmedizin

Jedes Zahnersatz-Material (Füllung, Krone, Brücke usw.) ist ein Fremdstoff für Ihren Körper. Nicht jeder verträgt jedes Material.

Zahnärzte sind diejenigen, welche am meisten und dauerhaft viele verschiedene Fremdmaterialien in den Körper einbringen. Nicht jeder verträgt alles gut und es gibt Wechselwirkungen der unterschiedlichen Materialien im Mund. Wenn Sie ein Material nicht vertragen, muss Ihr Immunsystem ständig dagegen angehen oder Sie werden kränker. Jeder Mensch reagiert höchst individuell auf Materialien, selbst Gold ist nicht für jeden geeignet und Amalgam natürlich auch nicht. Wir arbeiten mit einem Zentrum für alternative Medizin eng zusammen und können für Sie ein individuell als verträglich ausgetestetes Material finden, z.B. als Füllung oder für Zahnersatz.

 

 

 

AMALGAM-ENTFERNUNG mit Hilfe von Kofferdam

Amalgam (latein: amalgama) ist eine lose Verbindung, die zur einen Hälfte aus Quecksilber, zur anderen aus Silber, Zinn und Kupfer besteht. Alle Bestandteile werden den Schwermetallen zugeschrieben.Die Freisetzung von Quecksilber aus Amalgam kann durch viele verschiedene Faktoren ausgelöst werden. Hier eine kleine Auswahl:

  • Kauen und Zähneknirschen
  • Heiße oder saure Speisen und Getränke (Cola, Limonade, Essig usw.)
  • zuckerhaltige Nahrung, die innerhalb von 5 Minuten von Bakterien in Säure verwandelt werden
  • Fluorid- und schleifmittelhaltige Zahncremes
  • Rauchen
 

Kofferdam ist ein gummiartiges Tuch aus Latex oder einem ähnlichen Material. Er wird über die zu behandelnden Zähne gestülpt und dichtet den Mund zum Rachen hin ab. Er hat zwei Aufgaben:
 

Einmal soll er den Mund so nach hinten abdichten, damit keine herausgebohrten Amalgamteile verschluckt werden. Zum anderen soll er sog. Amalgam-Tätowierungen verhindern. Solche Tätowierungen entstehen, wenn Amalgamteilchen, die durch das Bohren herausgeschleudert werden, in die Schleimhaut eindringen und sich dort allmählich auflösen. Ersetzt wird das Amalgam meist durch weisse Füllungen, bei größeren Defekten bietet sich eher ein Inlay aus Keramik oder eine Krone an.